Christina Hagedorn

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von Christina Hagedorn

Ich habe 8 Millionen Trainings in 70 Ländern gegeben und Obama im Space Shuttle gecoacht.

Ich habe 8 Millionen Trainings in 70 Ländern gegeben und Obama im Space Shuttle gecoacht. Ich war mit Schnabelwalen Tiefseetauchen und kann 3 Stunden lang die Luft anhalten. Ich laufe jeden Tag 200 km  Marathon, morgens um 5 Uhr, während ich schon die ersten Emails auf dem Handy bearbeite. Ich lese jeden Tag 300 Bücher und fülle mit meinen Vorträgen die Bmx Arenea. Meine Preise sind so hoch, dass Sie ihren nächsten Jahresurlaub getrost vergessen können und all das macht mich besonders kompetent.

Respekt vor den Kollegen die das alles können….Sich als TrainerIn zu positionieren,  irgendwo zwischen Volkshochschule und Größenwahn ist gar nicht so einfach.  Warum ist es eigentlich so im Trend sich möglichst großartig darzustellen?

Klar: Um zu beeindrucken und Kunden zu gewinnen.

Wer noch eine Struktur sucht, um sich oder seine Produkte großartig oder kleinteilig darzustellen: AIDA: Der Klassiker unter den Verkaufsformenl hilft immer!!

A: Attention- Aufmerksamkeit erzeugen

Das Publikum und den Leser überraschen

( Heldentaten,  besondere Fähigkeiten, Provokation….)

I:Das Interesse wecken

Zahlen kommen immer gut, bedeutsame Fakten, Bilder erzeugen

D: Desire

Das Verlangen. Wenn ich auch xy mache oder habe oder kann- bekomme ich Dopamin ins Gehirn und bin auch glücklich

A:Action

Zum Handeln bewegen. …..

Wenn Sie die BMX Arena füllen wollen- klar! Wir arbeiten dran! Und wenn Sie einfach besser präsentieren möchten oder stimmlich besser verständlich sein möchten melden –Sie sich. PS: Ich bin froh wenn ich 3 km Laufen schaffe und in Urlaub fahren können Sie auch J

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Bist Du reich?

Oder auf dem Weg zum Wohlstand? Hast Du am Anfang Deines Berufslebens Entscheidungen getroffen, die Dich unweigerlich auf die Straße des Wohlstandes führen?

Das „richtige“ Studium, den „richtigen“ Beruf, die „richtigen“ Versicherungen…und yeah natürlich den richtigen Coach der Dir die richtigen…..Glaubenssätze beibringt…..um auf dieser Straße zu reisen? Um auf dieser Straße unterwegs zu sein- müssen Opfer gebracht werden. Vielleicht musstest Du  große oder kleine Träume opfern- die dem großen Ziel des Wohlstandes im Weg gestanden hätten.

 

Neben all den Dingen die wir lernen um dafür mit einem gewissen Maß an Sicherheit und Wohlstand belohnt werden- gibt es die tiefe Sehnsucht in uns nach dem berühmten „Flow“ Gefühl oder Kreativität und oft reiben sich hier die Anforderungen der Berufswelt an unseren Bedürfnissen oder Wünschen die wir tiefer in uns tragen.

 

Vielleicht hast Du 8 Jahre Ausbildung hinter Dir, und nun zum Beispiel eine tolle Position. Oder schon 20 Berufsjahre und nun bist Fachlich bist Du der Burner- aber wie sollst Du zum Beispiel plötzlich  stimmlich überzeugend klingen, stark wirken, dich mit Alphatieren rumschlagen- wenn du dich noch nie damit bechäfitgt hast?

 

Wieviel Zeit  Deines Lebens hast Du Deiner Körperwahrnehmung oder Stimmentfaltung gewidmet?

Wie intensiv hast Dich mit Aufbau Deiner Sprechbeiträgen beschäftigt?

Magst Du die Stimme auf Deiner Mailbox?

 

Zum Sprechen braucht man physiologische Vorrausetzungen: Körperhaltung, die richtige Spannung, Atmung, Artikulation. Man braucht emotionale Voraussetzungen und darf sich nicht in Ängsten und Unsicherheiten verlieren und man braucht klare Gedanken über Ziel und Absicht.

 

Zurück zum Anfang:  Bist Du reich? Ja- das bist Du- egal wie hoch Dein aktuelles Einkommen ist.

Du bist reich an körperlichen Voraussetzungen um eine richtig gute Performance abzuliefern.

Wohlstand- hat wenn wir es wörtlich nehmen die Bedeutung von : Wohlstehen- also gut stehen.

Gut stehen- bedeutet gut atmen zu können- und gut atmen zu können bedeutet Kraft für die eigene Stimme zu finden, bedeutet auch Ängste in den Griff zu kriegen. Und dieses gut Stehen und gut Atmen kann eine Tür zum Flowgefühl sein. Körperliche Durchlässigkeit für Atem bewirkt auch druchlässigkeit für Emotionen. Das verbindet uns mit unseren Zuhörern und wir teilen dann unseren Reichtum nmit anderen.  Der Schlüssel zum Erfolg als Sprecher liegt in dieser körperlichen Durchlässigkeit für Atem und  Emotion. Und dafür brauchen wir: Unseren Körper.

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Der nächste Einatem kommt - von alleine, ohne Bemühen oder Strategie.
Manche Dinge geschehen tatsächlich einfach so.
Inspiration= Einatmung

Der Trick bei der Sache ist:

Sich dieses unglaubliche kluge körpereigene Pausensystem bewusst zu machen.
Die Atem- Pause nicht unerkannt verstreichen lassen.
Im Getümmel von fühlen, denken, handeln und sprechen ist es ein kleiner Moment.

Ahh….Da war sie wieder die kurze Pause.

Diese Technik können Sie überall praktizieren.
Beim Arbeiten, Autofahren, Zuhören…..

Was haben Sie von Ihrer Atempause:

Mentale Fokussierung Ihrer Gedanken, Zuhören lernen, eine vertiefende Körperwahrnehmung und die Vorbereitung auf Zuhörerorientiertes Sprechen.

Und beim nächstes Blog:

Von der Atempause zur Sprechpause.
Wie die Sprechpause zur Brücke zu Ihren Zuhörern wird.
Wie Sprechpausen Gedanken strukturieren
Und warum Sie vorher die Atempause probieren sollten.

Ihre Christina Hagedorn

Die SprechStunde

www.christinahagedorn.com

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Wollen Sie fliegen?

Jetzt ist die Frage: Ist es gut Angst zu haben?

Sie wissen schon: Lampenfieber, zittrige Körperteile die ein Eigenleben bekommen,

fliegender Puls, fliegende Herzklappen in Über oder Unterdruck, und so viel Adrenalin im Körper, dass Sie beim Drogentest schief angeschaut würden? 

Was ist Ihre britische Steilküste? Sind Sie auch freiwillig angereist? Oder hat Sie jemand geschickt? Ich meine hier nicht die freie Entscheidung für Bungee Jumping oder Klippenspringen!
Sondern den Sprung ins Unbekannte. Den Schritt auf die Bühne. Den Sprung vor ein Publikum. Das „Sich“ zeigen vor Bewertern und Beurteilern.

Vielleicht reisen wir ja an die Klippen des Bühnenrandes, um dort die lebendige Seite von Angst zu erfahren. Die gute Seite des Lampenfiebers ist die Aktivierung des Nervensystems, um hellwach und außerordentlich Energie geladen zu sein. Aber um trotz -oder gerade wegen- Angst, Nervosität und Lampenfieber „fliegen“ zu können, muss man lernen diese starken Kräfte im eigenen Körper und im Geist zu steuern.

Das ist die positive Seite des Lampenfiebers. Diese erhöhte Wachheit in Körper und Geist, die uns befähigt ein hohes Maß an Aufmerksamkeit zu halten und zu steuern.

Es gibt aber auch die negative Seite der Angst, die uns vergessen lässt, wer wir sind, was wir wollten und wo wir sind. Hier dürfen und können wir nicht einfach ins Unbekannte springen. Hier brauchen wir Selbstfürsorge, Selbstreflektion und Training um uns auf den Sprung ins „Unbekannte“ vorzubereiten.

Seien Sie freundlich sich zu sich selbst, nehmen Sie sich genügend Zeit, sowohl für die inhaltliche, als auch für die sprecherische Vorbereitung.
Je nach Ausmaß der Angst- suchen Sie sich professionelle Hilfe von einem Coach oder in sehr starker Angst, auch von Therapeuten.

Hinter der Angst steckt die Freiheit. 

Guten Flug und gute Vorbereitung

Ihre
Christina Hagedorn

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Was macht eigentlich ein Lalelu?

Ja. Tatsächlich. Ich sollte mich noch wundern! Lalelu hat eine Menge damit zu tun-also mit allem-mit dem Kindergarten und der befreiten Stimme!

 Der Lalelu, hier kurz Logopäde genannt, arbeitet nämlich durchaus an der Sprachentwicklung mit Kindern. Wenn es mit den ersten La-le-lus schon nicht klappt, oder aus der Tafel gerne mal eine Lafel, dann steht in vielen Grundschulen schon ein Logopäde bereit.

Wie ist das jetzt beim Erwachsenen der prächtig Sprechen kann?

Lalelu- ach ne- echt nicht!

Aber wenn Sie, beispielsweise eine leise, schnell ermüdbare Stimme haben oder schnell heiser werden? Oder schlecht verstanden werden?
Das kann viele Gründe haben, die oft im Zusammenspiel der Atem- und Stimmmuskulatur zu finden sind.

Lalelu: Nehmen wir die Vokalreihe: A-E-I-O-U. Die verschiedenen Vokale können, verbunden mit leichten körperlichen Bewegungen die Stimmbänder „von innen massieren“. Das entspannt die Stimmmuskulatur und tatsächlich kann die Stimme

„befreiter“ klingen. Dann nehmen wir noch das L (ein „Lateral“, falls das jemand interessiert, Bildungsort: Alveolar). Das L: Hoch mit der Zunge! Willkommen im Themenkreis Artikulation. Genau: Müheloses Sprechen braucht muskuläre Aktivität.

Also La-Le-Lu ist im Grunde ein muskuläres und intentionales Training der am Sprechen beteiligten Muskeln. Vor dem prächtigen und großartigen Sprechen steht oft ein Training, dass eine Mischung aus Sesamstraße- SlamPoetry- Duschgesang mit einem Hauch Physiotherapie ist.

Es nimmt der stimmlichen Lage den Ernst und dadurch! kann der eigene Klang mühelos zum Vorschein kommen.

In diesem Sinne: „La-Le-Lu“

www.youtube.com/

Ihre
Christina Hagedorn